Skigebiete, Weihnachtsmärkte, Schneeschuhe und verschneite Dörfer: der Guide, um die Schweiz im Winter zu besuchen, das Skigebiet zu wählen und die Reise zu planen.
Die Schweiz im Winter zu besuchen bedeutet, ein verwandeltes Land zu entdecken: verschneite Gipfel, beleuchtete Dörfer, legendäre Skipisten und Après-Ski-Vergnügen. Ob Skifahrer oder Liebhaber alpiner Landschaften, dieser Guide hilft Ihnen, Skigebiet, Aktivitäten und die richtige Reisezeit zu wählen.
Die besten Skigebiete
- Zermatt: am Fuss des Matterhorns, Höhenskifahren grossen Teil des Jahres möglich.
- Verbier: weitläufiges Gebiet der 4 Vallées, bekannt für Freeride.
- St. Moritz: glamouröses Engadiner Resort, Sonne und Prestige.
- Grindelwald-Wengen: die Jungfrau-Region, gegenüber dem Eiger.
- Davos-Klosters: eines der grössten Gebiete der Alpen.
- Laax: Paradies für Snowboarder und Freestyler.
Mehr als Ski: Was unternehmen?
Der Schweizer Winter beschränkt sich nicht auf die Pisten. Man kann Schneeschuhwandern auf markierten Wegen, schlitteln auf teils kilometerlangen Bahnen, Schlittschuh laufen oder mit dem Panoramazug zu einem verschneiten Gipfel fahren. Präparierte Winterwanderwege erlauben den Berggenuss ohne Ski.
Weihnachtsmärkte und Festtagsstimmung
Von Ende November bis Ende Dezember beleben Weihnachtsmärkte die Städte. Basel, Montreux, Luzern und Zürich zählen zu den schönsten: Holzhäuschen, Glühwein, Kunsthandwerk und Lichter. Montreux Noël am Genfersee ist einer der spektakulärsten der Westschweiz.
Wann im Winter reisen?
Die Skisaison dauert meist von Dezember bis April, je nach Schneelage und Höhe. Die Festtage und die Februarferien sind am belebtesten (und teuersten). Januar und März bieten oft gute Bedingungen bei weniger Andrang. In grosser Höhe (Zermatt, Saas-Fee) ist der Schnee verlässlicher.
Praktische Tipps
- Buchen Sie Ihre Unterkunft früh für die Schulferien.
- Bevorzugen Sie autofreie Dörfer (Zermatt, Wengen, Mürren), per Bahn erreichbar.
- Packen Sie warme Kleidung im Zwiebellook und Sonnenschutz ein (die Höhensonne ist intensiv).
- Prüfen Sie Kombi-Angebote Ski + Transport.
Ihren Winter mit TOP SUISSE planen
Nach einem Tag auf den Pisten finden Sie ein gemütliches Lokal in der Rubrik Gastronomie (Fondue und Raclette der Saison), reservieren Sie über die Seite Reservation und erkunden Sie die Betriebe nach Stadt. Für die warme Jahreszeit lesen Sie auch unseren Guide was man im Sommer in der Schweiz unternehmen kann und alle Rubriken.
Häufige Fragen
Welches ist das beste Skigebiet der Schweiz?
Das hängt vom Profil ab: Zermatt für Höhenskifahren und Matterhornblick, Verbier für Freeride, St. Moritz für Glamour, Grindelwald-Wengen für die Jungfrau-Panoramen und Davos für die Grösse des Gebiets.
Wann zum Skifahren in die Schweiz?
Die Saison dauert meist von Dezember bis April. Januar und März bieten gute Bedingungen bei weniger Andrang. Für verlässlicheren Schnee wählen Sie Höhengebiete wie Zermatt oder Saas-Fee.
Was kann man in der Schweiz im Winter ohne Ski unternehmen?
Schneeschuhwandern, Schlitteln, Schlittschuhlaufen, Winterwanderungen auf präparierten Wegen, Weihnachtsmärkte und Panoramazugfahrten zu verschneiten Gipfeln ermöglichen vollen Wintergenuss ohne Ski.
Wo gibt es Weihnachtsmärkte in der Schweiz?
Basel, Montreux, Luzern, Zürich und Bern beherbergen einige der schönsten Weihnachtsmärkte des Landes, meist von Ende November bis Ende Dezember.
























